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MUSIK: Nick Cave & Warren Ellis – THE ROAD

Er ist gerade auf Tour. Morgen, 29.06., tritt er in der Waldbühne in Berlin auf! Aber es gibt noch genug andere Gelegenheiten: Verona – Anfang Juli, Luxemburg – Anfang August, Rastatt – Anfang August, Vilnius – Mitte August, London und Paris – Ende August … alles schöne Reisen! HIER alle Daten!

THE ROAD: Kurz und ruhig. Es könnte die Schlussszene eines Films sein: Er oder sie sieht etwas – blickt lange hin – dreht sich dann langsam um – und geht weg – geht und geht – entfernt sich von der Kamera …


HIER noch einmal der Link zur Website von Nick Cave.

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THEATER: Goethes „Werther“ zweifach

Zweifach Goethes Werther: Der Erste online, jeder kann es live am Sonntag, den 26.06., 17.00 Uhr, verfolgen! “werther.live“ ist ein Stück, das im Rahmen des am Freitag beginnenden Festivals „radikal jung“ am Münchner Volkstheater gezeigt wird. Der zweite Ansatz heißt schlicht “Werther“ und hat schon morgen, Mittwoch, 22.06., 20.00 Uhr, am Münchner Residenztheater Premiere

Zu den beiden Annäherungen an Werthers Liebesleiden:

  • Das digitale Theaterstück „werther.live“ auf dem Festival radikal jung hatte schon große Resonanz. Es wurde mit dem Deutschen Multimediapreis 2020 ausgezeichnet und wurde beim nachtkritik-Theatertreffen 2021 unter die zehn besten Stücke des Jahres gewählt. „werther.live“ war außerdem nominiert für das Theatertreffen der Berliner Festspiele und ist eingeladen zum 38. Heidelberger Stückemarkt. Es gastiert auch digital u.a. beim Schauspiel Köln, Schauspielhaus Hamburg, Deutsches Nationaltheater Weimar, sowie auf den Festivals PERSPECTIVES und Arena.
  • Übrigens mit Vorgespräch um 16:15 Uhr mit C. Bernd Sucher zur Produktion und zum Werk von Cosmea Spelleken und Nachgespräch um 19:00 Uhr mit Regisseurin Cosmea Spelleken und Leonard Wölfl (technische Produktion).
  • Finde ich ja sehr interessant: Wie spielt sich tragische Liebe heutzutage online ab?
  • Wikipedia schreibt über Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ Folgendes: Es gilt als Schlüsselroman desSturm und Drang. Es entwickelte sich „zum ersten Bestseller der deutschen Literatur“, wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und war Mitauslöser der sogenannten Lesesucht. Dass Goethes Buch ein Welterfolg werden würde, war auch für ihn nicht vorhersehbar. Später schrieb er in seiner Autobiografie Dichtung und Wahrheit: „Die Wirkung dieses Büchleins war groß, ja ungeheuer, und vorzüglich deshalb, weil es genau in die rechte Zeit traf.“
  • HIER die Stückeseite von „werther.live“ im Rahmen des Programms des in diesen Tagen beginnenden Festivals „Radikal jung“.
  • HIER die Website des Festivals „radikal jung“.
  • Und „Werther“ am Residenztheater, der wird also etwas herkömmlicher insoweit, als es auf der Bühne stattfindet. Aber wahrscheinlich wird es auch nur ein bisschen herkömmlicher. Der Untertitel heißt: „Ein theatralischer Leichtsinn von Johann Wolfgang Goethe mit Texten von Karoline von Günderrode“. Es ist also auf jeden Fall eine Mischung mit Texten von Goethes Werther und Texten von Karoline von Günderrode!
  • HIER die Stückeseite von “Werther“ auf der Website des Münchner Residenztheaters.

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MUSK: Rolling Stones – Out of Time

Ich hatte das Video vom Auftritt der Rolling Stones von voriger Woche in München (Europatour) schon neben anderen Ankündigungen im letzten Beitrag gebracht. Der Song: „Out of Time“. Hier ist der Song noch einmal gesondert, und zwar zusammen mit der früheren Studioaufnahme des Songs zum Vergleich.

Die Studioaufnahme wurde 1966 im Album “Aftermath“ veröffentlicht, vor mehr als schlappen 50 Jahren! Wie gesagt: Mick Jagger ist jetzt fast 79 Jahre alt!! Die damalige Studioversion ist übrigens eine Nuance langsamer – obwohl doch eigentlich das Alter langsamer macht. Und sie ist natürlich insgesamt “sauberer“, als die Liveversion. Der Text des Songs hier:

You don’t know what’s going on
You’ve been away for far too long
You can’t come back and think you are still mine
You’re out of touch my baby
My poor discarded baby
I said, baby, baby, baby, you’re out of time
Well, baby, baby, baby, you’re out of time
I said, baby, baby, baby, you’re out of time
You are left out, out of there without a doubt
‚Cause baby, baby, baby, you’re out of time

The girl who wants to run away
Discovers that she’s hand her day
It’s no good your thinking that you are still mine
You’re out of touch my baby
My poor, unfaithful baby
I said, baby, baby, baby, you’re out of time
Well, baby, baby, baby, you’re out of time
I said, baby, baby, baby, you’re out of time
Yes, you are left out, out of there without a doubt
‚Cause baby, baby, baby, you’re out of time

You don’t know you were a clever girl (clever girl)
Giving up your social whirl (social whirl)
But you can’t come back and be the first in line, oh no
You’re obsolete, my baby
My poor old fashioned baby
I said, baby, baby, baby, you’re out of time
Well, baby, baby, baby, you’re out of time
I said, baby, baby, baby, you’re out of time
Yes you are left out, out of there without a doubt
‚Cause baby, baby, baby, you’re out of time

Sing a song
Baby, baby, baby, you’re out of time
I said, baby, baby, baby, you’re out of time

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Sonstiges

ANKÜNDIGUNGEN

Hier ein paar Tipps für die nächsten Wochen: Dinge, die mir aufgefallen sind und mich interessieren würden – wenn man nur alles machen könnte … Man muss ja nicht immer arbeiten! Und Corona erlaubt ja auch wieder die ein oder andere Aktivität!

  • Metropoltheater München: Das verborgen im nördlichen Randgebiet Münchens liegende Metropoltheater hat seit dem 9. Juni wieder das Stück „4.48 Psychose“ von Sarah Kane in sein Programm genommen. Vom 1. bis zum 4. Juli kommt es beispielsweise wieder. HIER der Link zur Stückeseite auf der Website des Metropoltheaters. Das Bild anklicken!
Copyright Metropolheater München/Fotograf: Jean-Marc Thurmes
  • Filmfest München 2022: Auf dem Filmfest München 2022, das am 23. Juni startet, gibt es in der Reihe „Neues Deutsches Kino“ einen Dokumentation über Elfriede Jelineks künstlerischen Umgang mit Sprache. Mit den Stimmen von Ilse Ritter, Sandra Hüller, Stefanie Reinsperger, Sophie Rois, Maren Kroymann, Martin Wuttke! HIER geht es zur Website des Filmfestes insgesamt. Und HIER der Link zur Filmseite. Bei der Gelegenheit: Auch interessant wird die Filmpremiere meines Sohnes (Produzent) mit dem schönen Film “Wut auf Kuba“ in der Reihe „Neues Deutsches Kino“, mehrfach nominiert. HIER der link. Das Bild anklicken!
Copyright: Filmfest München/ Plan C
  • Münchner Kammerspiele: Vor etwa zwei Jahren oder drei Jahren war es ein Riesenerfolg an den Münchner Kammerspielen: Das 10-Stunden-Theaterevent der Antike „Dionysos Stadt“, eine Inszenierung von Christopher Rüping. Ein absolutes Muss für jeden Theaterfreund! Für zwei Vorstellungen kommt dieses Stück noch einmal an die Kammerspiele: Am 2. Juli und am 3. Juli! Noch gibt es ein paar Karten. HIER der Link zur Stückeseite auf der Website der Münchner Kammerspiele. Auch hier gilt: Das Foto anklicken!
Copyright Julian Baumann
  • Münchner Residenztheater:

Auch das Münchner Residenztheater hat seine Wiederaufnahme: MARS von Fritz Zorn. HIER der Link zur Stückeseite auf der Website des Residenztheaters. Das Besondere ist der Spielort: Es findet im Freien neben dem Marstalltheater statt. Die nächsten Termine (neben heute) sind der 24. und der 27. Juni. Das Bild anklicken!

Max Mayer. Copyright: Sandra Then
  • Die Rolling Stones auf Europatour

Sie waren vor ein paar Tagen in München, touren derzeit durch Europa und sind noch einmal Ende des Monats in Deutschland, in Gelsenkirchen, am 27. Juli. Amsterdam, Bern, Mailand, London, Brüssel, Wien, Paris, Lyon … das sind die nächsten Stationen. Hoffentlich haben sie ein InterRail-Ticket, die Rolling Stones. Aber ACHTUNG! neueste Meldung von heute, 14. Juni: Mick Jagger hat Corona und musste das Konzert in Amsterdam schon absagen!

Was man so auf YouTube sieht, ist das Münchner Publikum der Rolling Stones jedenfalls deutlich älter geworden, aber trotzdem. HIER der Link zur offiziellen Website der Rolling Stones. Und hier ein Video vom Münchner Auftritt der Stones vor wenigen Tagen. Man kann mehrere Songs hintereinander ansehen, sind aber nicht alle vom Münchner Konzert! Mick Jagger ist unfassbare 78 Jahre alt! Unfassbar!!

  • Deutsches Theater Berlin

Und Berlin: Vor kurzem hatte das Stück „Auslöschung. Ein Zerfall“ am Deutschen Theater Berlin Premiere! „Auslöschung“ war das letzte Prosawerk von Thomas Bernhard! HIER der Link zur Stückeseite auf der Website des Deutschen Theaters Berlin. Eine Inszenierung von Karin Henkel. es wird wieder gebracht am 26. Juni und am 3. Juli. Schade, ich habe an beiden Tagen keine Zeit. Thomas Bernhard und das deutsche Theater Berlin sind eigentlich eine wunderbare Kombination! Das Bild anklicken!

Bernd Moss, Linn Reusse, Daniel Zillmann. Copyright: Thomas Aurin

Wunderbar auch die Videoreihe „Monologe auf Mallorca“, in denen man Thomas Bernhard erlebt. Hier Teil 1 der fünfteilige „Serie“:


Das sind so ein paar Anregungen. Vielleicht füge ich noch das eine oder andere in den nächsten Tagen hinzu.

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MUSIK: David Gilmore & David Bowie – Comfortably Numb

Hier drei Versionen des Pink Floyd – Klassikers „Comfortably Numb“. Zuerst eine Kombiversion gesungen von David Gilmore und von David Bowie. Sie singen den Titel – begleitet von Richard Wright – in einer sehr speziellen Version, David Bowie singt seinen Part fast wie einen eigenständigen Song – “dramatischer“.

Beide gaben das Konzert vor fast genau 16 Jahren in der Royal Albert Hall. Die insgesamt drei Konzerte in der Royal Albert Hall fanden statt am 29., 30. und 31. Mai 2006. Und unten noch eine andere Version.

Also noch eine andere Version? Von der Cover-Queen Miley Cyrus. Sie singt mit ihrer rauchigen, tiefen und wahrlich guten Stimme mit ihrem typischen Timbre wieder einmal eine Coverversion leider „etwas“ verkürzt. Aus 8 Minuten mach knapp 3 Minuten! Aber gut!

Und HIER der Link zu meinem Beitrag über David Gilmores neue Version des Songs – Comfortably Numb 2022“ – eine düstere Version. Aber auch gut, vor allem gegen Ende!

Und hier noch eine Version dieses tollen Klassikers. Eine Live Version aus dem Jahre 2016 aus Pompeji:

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THEATER: Wolfram Lotz – HEILIGE SCHRIFT I

Wolfram Lotz ist wieder an den Münchner Kammerspielen. Er, immer noch ein „junger Autor“ (Jahrgang 1981), bekannt durch seine frechen und zum Teil zwar durchaus oberflächlichen, aber auch witzigen Werke „Die lächerliche Finsternis“ und „Die Politiker“. An zahlreichen Theatern wurde er bereits inszeniert. „Die Politiker“ etwa wurden in der vergangenen Spielzeit (Juli 2021) auch an den Münchner Kammerspielen inszeniert (HIER der Link zur Stückeseite; HIER meine Besprechung dazu) und sind noch im Repertoire.

Ende April 2022 ist gerade das neueste Buch von Wolfram Lotz erschienen, „HEILIGE SCHRIFT I“. Es sollte erst nicht erscheinen, Lotz selbst hatte es gelöscht, vernichtet. Es waren ja nur banale Tagebücher eines Jahres. Sie erschienen dennoch, es fand sich eine Version. Und an den Münchner Kammerspielen war jetzt schon deren Uraufführung auf deutscher Theaterbühne. Der Hausregisseur Falk Richter hat das Stück wunderbar treffend entwickelt und inszeniert.

HIER der Link zur Stückeseite auf der Website der Münchner Kammerspiele. HIER der link zur Seite des Buches beim Fischer Verlag.

Dafür, dass es sich bei diesem Mammutwerk von über 900 Seiten um die (wiederum mit Humor und Ironie gemischte) Beschreibung aller möglichen Unwichtigkeiten handelt, ist die Inszenierung sehr ideenreich gelungen! Ich empfand sie als ein Theaterereignis, das ich empfehlen kann. Nicht wegen des Inhalts von „HEILIGE SCHRIFT I“, sondern wegen der gelungenen Gesamtgestaltung des Abends.

Inhaltlich: Es ist im Grunde ein Schreibexperiment von Wolfram Lotz gewesen. Daher auch „Heilige Schrift“. „Beschreiben von allem“ als Selbstfindungsversuch. Wie komme ich dem Leben nahe? Wolfram Lotz hat sich im Jahre 2017 ein Jahr lang nach Frankreich (Elsass) zurückgezogen und begonnen, über alles, was er sah und erlebte, zu schreiben. Ohne Ziel einfach zu schreiben. Er meinte damit in der Tat: Dadurch, dass er alles beschreibt und über alles schreibt, ja, dadurch käme er den Dingen und damit wirklich sich selber näher.

Es lassen sich ja die verschiedensten Zugänge zum Leben finden. Man kann auf das Innere schauen (siehe etwa die Inszenierung „Das Neue Leben“ von Christopher Rüping nach Dante Alighieri, HIER) oder man kann auf das Zwischenmenschliche schauen (siehe all die Familientragödien des klassischen Altertums, etwa in Dionysos Stadt, HIER) oder auf seine eigenen Gedanken und Gefühle und Abschweifungen im Anblick des Alltags (etwa im Werk „Ulysses“ von James Joyce, einfach ein Tag in Dublin), oder einfach auf alle möglichen Dinge um einen herum, auf Banalitäten (siehe etwa im Werk „Das Leben – Eine Gebrauchsanweisung“ von George Perec) oder sich abstrakt Gedanken machen … oder oder oder. Wolfram Lotz schaut auf alle Banalitäten seines Jahres 2017 in Frankreich. Von der Toilette bis zum ICE.

Die Gestaltung des Abends: Falk Richter hat einen überzeugenden dreiteiligen Abend gestaltet, einen schönen Zugang zu diesem eigenartigen Buch gefunden. Einen deutlich anderen Zugang, als zu den Werken, die er zuletzt in München inszeniert hatte. All seine letzten Inszenierungen (etwa “Heldenplatz“ – HIER der link zur Stückeseite der Münchner Kammerspiele) waren politisch oder gesellschaftlich ernst, eher überladen. Diese Art gesellschaftskritischer Herangehensweise entfällt hier erfrischenderweise! Ernst geht hier nicht.

Und: Hier wird der Zuschauer/Besucher (-in) hin und her geworfen, er/sie wird gefordert und gleichzeitig kommt das Buch von Wolfram Lotz in seinen Auszügen eben sehr einfallsreich zur Geltung! Eine klasse, spielerisch leichte Umsetzung!

  • Der erste Teil von „HEILIGE SCHRIFT I“: Der Besucher hört für etwa eine Viertelstunde per Kopfhörer vor den Theaterräumen sitzend/stehend/gehend Auszüge aus dem Buch „HEILIGE SCHRIFT I“. Eine Einstimmung.
  • Der zweite Teil: Man betritt mehrere kleine Vorräume der Bühne, hat ein Handy mit auf den Weg bekommen, mit dem man QR-Codes scannen kann und überall weitere Texte hören kann. Auch einmal bloß den Wetterbericht eines Tages im Herbst 2017, der auf einem Bildschirm flattert. Es sind simple, zum Teil privat wirkende Räume, dann aber ist es auch ein Raum, in dem eine Sitzreihe eines ICE Zuges zum Hinsetzen einlädt. Oder der Schminkraum eines Theaters. Die SchauspielerInnen sitzen verteilt in den Räumen, reden miteinander, gehen auch umher, zitieren aus dem Buch „HEILIGE SCHRIFT I“, immer mit einem kleinen Tagebüchlein in der Hand, lesen einzelnen Zuschauern Texte aus HEILIGE SCHRIFT I vor. Man kann sich den Theaterraum auch auf Tablets als augmented reality ansehen, sieht Wald, sieht Landschaften am Fenster des ICE-Zuges vorbeiziehen. Vieles mehr. Insgesamt eine anregende und ja “erfreuliche“ Lage, den SchauspielerInnen so nahe zu sein und im Grunde Teil der Inszenierung zu sein. “Immersive Installation“
  • Der dritte Teil: Wechsel! Man begibt sich auf eine kleine Zuschauertribüne im recht großen Bühnenraum, wird wieder Zuschauer, findet sich in seiner doch so gewohnten passiven Rolle wieder. Schon das gesamte Bühnenbild ist dabei überzeugend! Weiterhin sehr vielfältig, aber auch einfach! Schön fast. Siehe das Beitragsbild. Frank Walter Steinmeier und Peter Maffay treten (vor allem letzterer) verblüffend gut auf!

Klicken Sie auf das Bild, Sie hören den Song!

Akustisch und angesichts der Menge der „Gedanken“ ist im dritten Teil dem Text aus „HEILIGE SCHRIFT I“ nicht immer gut zu folgen, daher empfiehlt sich etwas: „HEILIGE SCHRIFT I – Der Marathon“, eine siebenstündige Lesung des Ensembles, die an den Münchner Kammerspielen am 11.06.2022 zu erleben sein wird! HIER der Link zur Ankündigung dieser Veranstaltung.

Das Buch „HEILIGE SCHRIFT I„ ist kein „Muss“, es hat aber Humor und Ironie. Manchmal ein wenig in Richtung Thomas Bernhard, der ja auch genug Banalitäten kannte (allerdings bösartiger war).

Copyright der Bilder: Maurice Korbel