MUSIK: Hubert von Goisern – Weit, weit weg

Da es in der vergangenen Woche mit überwältigender Mehrheit die so sympathischen und stilsicheren Herren Seiler und Speer aus Österreich mit ihrem Song „ham kummst“ geschafft hatten, in meinem Blog als Musik der Woche zu erscheinen, setze ich die österreichische Reihe fort. So einfach kommt man ja aus Österreich auch nicht heraus, wenn man einmal drin ist und dem österreichischen Schmalz verfallen ist! Ein Lied von Hubert von Goisern mit dem Titel Weit weit weg ist dran. Auch in der kommenden Woche wird es übrigens noch österreichisch bleiben. Tja, was die Österreicher eben alles können! Nur eine ordentliche Bundespräsidentenwahl bekommen sie nicht hin. Aber die Kandidaten sind ja auch beide irgendwie auf unterschiedliche Art und Weise nicht gerade attraktiv. HIER:

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Erneut war Facebook nicht verbunden! Bitte daher die letzten Beiträge auf dem Blog durch Aufruf des Blogs unter http://www.maxkuhlmann.com nachträglich ansehen! Interessant!

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MUSIK: Seiler & Speer – Ham kummst

Es gibt so unglaublich sympathische Menschen! Zwei davon – Seiler und Speer – singen das Lied ham kummst. Es passt ein wenig zum Münchner Oktoberfest, das am Samstag, den 17.09.2016, um 12.00 UHR begonnen hat.

Musiktipp der Woche

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LITERATUR: Albert Camus und Kamel Daoud

Zwei Bücher, die denselben Vorgang zum Anlass ihrer Erzählung nehmen, ihn und seine Folgen aber aus völlig unterschiedlichen Perspektiven erzählen: Albert Camus schrieb „Der Fremde„, in dem der Franzose Meursault am Strand in Algerien einfach einen „Araber“ erschießt, Kamel Daoud beschrieb dazu jetzt in seinem vor allem in Frankreich äußerst erfolgreichen Buch die Sichtweise des Bruders des „Arabers“ in „Der Fall Meursault – eine Gegendarstellung„. Kamel Daoud hat am 27.09.2016 in den Münchner Kammerspielen aus dem Buch gelesen und darüber diskutiert und am 29.09.2016 war in den Kammerspielen die Premiere des Stückes „Der Fall Meursault – eine Gegendarstellung“. Hierzu heißt es – dem internationalen Ansatz des Theaters entsprechend – im Programm: Der aus dem Iran kommende international renommierte Regisseur Amir Reza Koohestani verlässt für seine erste Produktion an den Kammerspielen die rein postkoloniale Perspektive und sucht über sie hinausgehend allgemeine Prinzipien von Unterdrückung, Wiederaneignung und Selbstbehauptung darzustellen. Mit Hilfe von SchauspielerInnen mit iranischen, libanesischen, lettischen, bulgarischen, schweizerischen und deutschen Wurzeln setzt er Daouds Roman in ein multiperspektivisches Sprachpanorama. Mal sehen.

Während Camus existentialistisch und nüchtern die Nichtigkeit selbst des Todes eines „Arabers“ beschreibt, greift Daoud in sehr subjektiver Sprache die Befindlichkeiten der Mutter und des Bruders des „Arabers“ auf. Daouds Buch stellt in nicht einfacher, aber sehr lesenswerter Form dar, wie der Tod des „Arabers“ das Leben seiner Mutter und des Bruders zerstört hat, er kommt dabei aber immer wieder auch auf die Befindlichkeit der Algerier vor und nach dem Unabhängigkeitskrieg. Aber nicht nur das. Er findet schöne Gedanken bei alledem.

Zum Theaterstück:

Die Kritiken zum Stück sind zu Recht durchgehend positiv! SZ, Deutschlandfunk, FAZ, Frankfurter Rundschau etc. Ein schönes Theaterereignis. Dank einer klasse Umsetzung des Buches auf die Bühne durch den Regisseur Amir Reza Koojestani. Er spielt ständig mit verschiedenen Ebenen, thematisch und zeitlich. Man wird hin und her getragen. Unabhängig davon, denke ich, wird das Buch „Der Fall Meursault – eine Gegendarstellung“ von Kamel Daoud überinterpretiert. Vielleicht wundert sich Kamel Daoud selber darüber. Die Umsetzung des Buches durch Koohestani jedenfalls vermeidet Gott sei Dank eine derartige Überinterpretation. Petra Hallmeyer schreibt in http://www.nachtkritik.de dazu etwa: „In einer Collage zeitlich versetzter Szenen erzählt er (Koohestani) mit stilisierten, starken Bildern die Geschichte von Musas Bruder Harun (die Schreibweise der Namen weicht von der Vorlage ab) und dessen Mutter. Wir begegnen Harun als Kind, als jungem und altem Mann. Wir sehen Meursault (Gundars Āboliņš), der die Leiche Musas brutal mit dem Fuß in eine Grube stößt, aus der ein geköpfter Mann auftaucht. Unter der kreisrunden Scheibe des Mondes tritt der Tote seinem Mörder gegenüber und erklärt ihm beharrlich unzählige Male ´’Du hast mich erschossen‘.“

Und so weiter.

Wie stehen beide Bücher zu einander? Camus zeigt einen existenzialistischen Menschen, dem letztlich alles egal ist. Alles. Anfangs schon die Tatsache, dass seine Mutter stirbt. Dann tötet er sogar einen „Araber“ am Strand. Wegen der Sonne. Egal sind ihm auch Religionen etc. Alles ohne Regung. Eigenlich perfekt fürchterlich und schrecklich nüchtern geschrieben. Seiner Haltung tritt aber das gesellschaftliche System entgegen: Er kommt ins Gefängnis, es gibt einen Prozess – auch das ist ihm egal, er findet es eher „interessant“ – und er wird zum Tode verurteilt. Den Gegensatz Existenzialismus – „gesellschaftliche Funktionsfähigkeit“ zeigt Camus damit auf. Das gesellschaftliche System gewinnt. Kamel Daoud greift dieses Geschehen auf, zeigt es aber von einer äußerst emotionalen, lebensnahen Seite der Mutter und des Bruders des getöteten Arabers. Auch der Bruder tötet sogar jemanden, einen Franzosen. Er tötet aber nicht als Existenzialist, als gefühlsloser, philosophischer Mensch, sondern in völliger emotionaler Verstrickung, um einen Ausweg zu finden. Damit wird Camus‘ Geschehen von Kamel Daoud komplett auf den Kopf gestellt. Auch die Erschießung des Franzosen ist ein Mord. In seinem Fall hat der Bruder des ursprünglich getöteten Arabers aber das Glück, dass das gesellschaftliche Leben NICHT mit einer Bestrafung reagiert. Es herrschte – bis einen Tag vor der Ermordung des Franzosen – der algerische Unabhängigkeitskampf gegen Frankreich, da war Töten ein anderes Thema. Der Bruder des ursprünglich getöteten Arabers wird daher nicht bestraft. Die Subjektivität gewinnt bei Daoud. In der von Daoud dargestellten lebensbestimmenden Subjektivität zeigt sich durchaus ein Unterschied zwischen westlicher und arabischer Welt. Themen wie Islam, Fremde, Kolonialismus, Orient – Okzident etc. spielen aber nur nebenbei herein. Aber sie spielen etwas herein. Die Subjektivität ist davon getragen. Schon das ist interessant. Hier beginnt aber oft, denke ich, die Überinterpretation. Es geht Daoud, vermute ich, eigentlich nicht um politische Aussagen, sondern eher um die subjektiven Empfindungen der Familie des erschossenen Arabers. Etwa in wunderbaren Worten, wenn es um eine Definition von Liebe geht! Es ist m. E. kein Protestbuch! Eher ein Buch, das dem schmerzlosen Existenzialismus von Camus den Realismus und die sehr schmerzhafte Subjektivität von Daoud gegenüberstellt.

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MUSIK: Otis Redding – The Arms Of …

Am 9.09.1941 wurde Otis Redding geboren.Heute ist also erst sein 75. Geburtstag. Ich dachte früher immer schon, es handle sich sicherlich um einen älteren Musiker. Doch ganz im Gegenteil: Er wurde nur 26 Jahre alt und starb am 10.12.1967 bei einem Flugzeugabsturz (Flug zu einem Konzert). Und hatte in dieser so kurzen Lebenszeit schon eine Menge phantastischer und erfolgreicher Lieder geschrieben! Deshalb heute hier der Song These arms of mine. Es ist ein recht kurzer Song. Das Lied war sein erster Erfolg (Platz 20 der US-R&B charts). Er hatte im Anschluss an einen Studiotag mit seiner damaligen Band noch die Gelegenheit und Zeit, im Studio diese Platte aufzunehmen.

Musiktipp der Woche

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Sonstiges

SONSTIGES: September

Heute zum Beginn des September etwas Kleines: Ein Gedicht von Hermann Hesse mit dem Titel September. Es geht um den sich verabschiedenden Sommer. Ein paar (oder einige?) Tage haben wir ja noch! Hermann Hesse war geboren am 2. Juli 1877 in Calw (Königreich Württemberg) und starb am 9. August 1962 in Montalgona im Tessin (Schweiz).

Der Garten trauert,
Kühl sinkt in die Blumen der Regen.
Der Sommer schauert
Still seinem Ende entgegen.

Golden tropft Blatt um Blatt
Nieder vom hohen Akazienbaum.
Sommer lächelt erstaunt und matt
In den sterbenden Gartentraum.

Lange noch bei den Rosen
Bleibt er stehen, sehnt sich nach Ruh.
Langsam tut er die großen
Müdgewordenen Augen zu.

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Gelesen und geblättert Sonstiges

SONSTIGES: Politik – Integration

Natürlich wird es den vielen armen Menschen aus all den Ländern, aus denen man – will man sein Leben retten – nur fliehen kann, nicht unbegrenzt möglich sein, nach Europa zu kommen (Mein Gedanke übrigens: Warum schnappt sich die Weltgemeinschaft nicht „einfach“ jeweils einen (entlegenen) Teil der Länder, in denen brutale Kriege geführt werden, und beschützt die Flüchtlinge, die dorthin fliehen, mit militärischen Mitteln? „Internationale Ruhezonen“ gewissermaßen als „Strafe“ für Krieg.) Es wird jedenfalls humanitäre Lösungen brauchen, wird ja nicht aufhören. Ob es allein mit dem Türkei-Abkommen geht, werden wir sehen.

Eine andere Frage ist, wie wir mit denjenigen, die jetzt bei uns sind, umgehen. Es sind viele Jugendliche, die hier völlig allein sind. Und dann kommen wir und sagen möglichst schnell: „Ihr müsst Euch integrieren!“ Ich halte allein das für eine ziemliche Zumutung. M. E. geht es um humanitäre Hilfe gestrandeter junger Menschen, nicht gleich volle Kanne um „Integration“. So ein junger Flüchtling muss sich ja denken: „Was ist hier denn los?“ Schon im zweiten Buch für „Deutsch als Fremdsprache“ kommt die volle Dröhnung: Man schaue sich bitte nur einmal die folgende Themenliste an, die den Inhalt des Deutschbuches widerspiegelt! Unfassbar! Das geht, finde ich, auch anders.

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Deutschbuch

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Gelesen und geblättert

THEATER: Theater des Jahres

Das Berliner Maxim- Gorki-Theater und die Berliner Volksbühne sind gleichberechtigt von der Zeitschrift „Theater heute“ zum „Theater des Jahres“ gekürt worden. Wer mir zu dort gesehenen Stücken ein paar Zeilen schreibt, wird hier veröffentlicht. Einfach den grauen Kommentar-Button rechts oben anklicken. Chris Dercon, der kommende Intendant der Berliner Volksbühne, ist ja sehr in der Kritik. Die Auszeichnung gebührt dem scheidenden Leiter der Berliner Volksbühne Frank Castorf.

HIER die Links zu den Theatern und zu Theater heute:

http://www.gorki.de

https://www.volksbuehne-berlin.de

http://www.theaterheute.de

http://www.theaterheute.de/images/theaterheute.jpg

 

 

 

 

 

 

 

MUSIK: Marius Müller-Westernhagen – Freiheit

Werte, die uns tragen.Es könnte auch anders sein. Aber immer wieder lohnt es sich, kritisch anzuschauen, wie wir damit umgehen. Oder etwa ob wir sie nur einsetzen, um andere Ziele zu verfolgen (so kurz Slavoj Zizek, vorheriger Blogbeitrag). Mehr dazu wahrscheinlich in Bälde. Heute dazu der Song Freiheit von Marius Müller-Westernhagen. Weil der Song recht kurz ist, folgt danach noch sein Song Ich bin wieder hier.

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LITERATUR: Slavoj Zizek – Der neue Klassenkampf

Ich habe mit Mut und viel Zeit ein zweites Buch des Philosophen Slavoj Zizek gelesen. Der neue Klassenkampf – Die wahren Gründe für Flucht und Terror. Slavoj Zizek ist ein Tausendsassa der mo­dernen Zeit, der zwischen Politik und Philosophie argumentiert. Auf Youtube kann man eini­ges von ihm ansehen. Es ist eben interessant zu sehen, was ein schlauer Mensch mit einem inte­ressanten Blick auf die Dinge über aktuelle globale Entwicklungen denkt. Besser, als einfach mal schnell das Burkaverbot auszurufen, denke ich.

Er ist nicht leicht zu verstehen, ich habe wieder versucht, es auf kurze Punkte zu bringen. Es ist damit natürlich vereinfacht dargestellt. Er argumentiert gut, aber einiges bleibt offen. Letztlich hängt aus seiner Sicht alles am globalisierten Kapitalismus, nicht an den unterschiedlichen Kulturen. Der globalisierte Kapitalismus fördert einen neuen globalen Klassenkampf. Interessanter Gedanke. Hinter der Maske der kulturellen Vielfalt schwelt der brutale globale Kapitalismus.

Sein Resumee vorweg (letztes Kapitel):

Wir brauchen eine organisierte EU-weite humanitäre Behandlung der Flüchtlingswelle durch das Militär (Krisenfall!) mit klaren Richtlinien. Dann volle Toleranz innerhalb der Richtli­nien. Und:  „Wir sollten die derzeit vorherrschende linksliberale humanitäre Haltung verwerfen.“ Denn Toleranz außerhalb von klaren Richtlinien oder ohne Richtlinien zu zeigen, fördert nur den Nationalismus. Es geht um Universalismus statt Nationa­lismus. Man muss global den gleichen Kampf zu kämpfen lernen. Nationale Souveränität muss neu definiert werden. Es wird in der Welt künftig immer wieder große Fluchtbewegun­gen/Völkerwanderungen geben. („Migrationen im großen Stil sind unsere Zukunft“). Die Hauptursache für Flucht liegt im globalen Kapitalismus. Die globale Kaptalismus muss radi­kal geändert werden. Letztlich ist es etwas Kommunistisches, was wir brauchen. Wer kann was ändern? „Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“ Braucht es eine große Katast­rophe, um etwas zu ändern? Das wäre obszön. „Wir müssen den Klassenkampf wieder auf die Tagesordnung bringen.“ Nötig ist die globale Solidarität mit den Ausgebeuteten und Unter­drückten. Klassenkampf wird oft mit Kulturkampf verwechselt. Wir müssen „die Basis unse­rer Gesellschaft weltweit umstellen“. Aber wie? Wahrscheinlich eine Utopie, sagte selber.

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HIER eine Zusammenfassung der Argumentation:Slavoj Zizek 3

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SONSTIGES: Geschriebenes – Die Pfützen

Einige Menschen schreiben oder beschreiben gerne etwas. Jeder tut es anders. Man lässt den Leser über kurz oder lang in eine andere Welt eintauchen und manchmal gefällt es dem Leser. Unter den Millionen von Nutzern draußen an den Endgeräten mag es den ein oder anderen geben, der auch diese kurzen Beschreibungen hier mit Vergnügen lesen wird. Im Grunde sind es Ausschnitte aus sechs Geschichten. HIER: 03 Etwas schreiben

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SONSTIGES: Geschriebenes – Die Flut der Informationen

Ein vielleicht weit verbreitetes Phänomen des hilflosen Zusehens, des Aufnehmens einseitiger, letztlich nichts erklärender Informationen ist mir während meines Aufenthaltes in Italien aufgefallen. HIER der Text dazu: 13 E la nave va

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Selbst Geschriebenes Sonstiges

SONSTIGES: Geschriebenes – Ein Gespräch

Es fiel ein Satz, der ernst gemeint war. Doch dann …

HIER:  14 Ich war weniger Tage krank

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MUSIK: Paolo Conte – Max

Mehr als Musik kann ich derzeit nicht bringen, bin unterwegs. Und wo ich bin, kann man sich bei dem Lied denken (nicht aber am Aufführungsort). Das Lied hat einen schönen Verlauf, also wenn, dann ganz hören.

Musiktipp der Woche

MUSIK: The White Buffalo – Don‘t You Want It

Ein schönes Video, der ebenso gute Song Don’t You Want It von The White Buffalo. So nennt sich der amerikanische Sänger Jake Smith, der kürzlich in Frankfurt ein Konzert gegeben hat und offenbar – der Blogbeitrag wir noch ergänzt werden – gerade in Deutschland auf Tour ist.

ERGÄNZUNG: Auftritte hat er in Europa nur noch heute, 29.7.2016, in Triest und morgen, 30.7.2016, in Brescia. Also auf nach Italien!

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Sonstiges

SONSTIGES: Geschriebenes – Stracciatella

Italien wird völlig unterschätzt. Hier eine kleine Story aus dem dortigen Leben:

04 Stracciatella

Ice cream cone with three scoops of stracciatella ice cream stock photo

MUSIK: Udo Lindenberg – Reeperbahn

Hier der link zum gestern im Deutschlandfunk gehörten Mitschnitt des Konzertes von Udo Lindenberg vom 21.04.2016 am Timmendorfer Strand, Maritim Seehotel: Es war die Generalprobe seiner Keine Panik“ Tour 2016. Auf dem Bild unten rechts dann auf „Audio“ klicken.

http://www.deutschlandfunk.de/udo-lindenberg-panikorchester-grosser-nuschler-mit-hut.1173.de.html?dram:article_id=360147

Und weils so schön ist: Legendär ist ja die Aufnahme des MTV Unplugged Konzertes von Udo in seinem Atlantik Hotel. Hier der schöne Song Reeperbahn, gesungen mit Jan Delay, mit einem Video, das zeigt, wie zeitlos unser Udo ist..