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THEATER: Kevin Barz – Saal 600

Wenn sich junge Leute heute noch mit dem „alten“ Thema der Naziverbrechen beschäftigen und dies zu einem Theaterabend machen, bin ich natürlich dabei. Wie nähern sie sich heute dem Thema? Es könnte ja auch sein, dass sie sich sagen: „Ach nein, bitte nicht das schon wieder!“

Es gibt natürlich noch jede Menge Wahnsinnige, die die Nazis und die Naziverbrechen auch heute noch rechtfertigen oder gar verehren. Aber von denen möchte ich hier nicht schreiben. „Saal 600“ hieß die Inszenierung heute Abend in den Münchner Kammerspielen. Ob und wo sie noch einmal zu sehen sein wird, weiß ich gar nicht. Ich schreibe eigentlich nur über Aufführungen, die man noch sehen kann, aber hier einmal eine Ausnahme. Es war ein „dokumentarischer“ Theaterabend, habe ich im Programmfolder gelesen. Im Schwurgerichtssaal 600 wurde in den Nürnberger Prozessen gegen die Hauptangeklagten verhandelt. Die Abschlussinszenierung eines Regieschülers der Falkenbergschule, der Schauspielschule der Kammerspiele. Kevin Barz.

Auf die Geschichte der Nürnberger Prozesse und die unsäglichen Verbrechen, die zum Thema werden, kommt man in dieser Inszenierung dadurch, dass sich drei Schauspielerinnen und ein Schauspieler – junge Schauspielschüler der Falkenbergschule – in die Position der damaligen DolmetscherInnen begeben, die das Unsägliche übersetzen mussten. Man saß vier Dolmetscherkabinen gegenüber.

Als Zuschauer wurde man dann hauptsächlich mit diesem Unsäglichen konfrontiert – nur zaghaft mit schauspielerischen Leistungen. Es beginnt mit Worten aus der grundlegenden Rede des amerikanischen Hauptanklägers Jackson. Langsam merkte man dann (sehr zaghaft allerdings), wie das Gesagte und Übersetzte die DolmetscherInnen belastete. Manchmal war es auch akustisch schwer verständlich, weil die Musik die Sprache überlagerte. Aber die Musik spielte auch eine wichtige Rolle in der Inszenierung, da Paul Brody die Musik anhand der Sprachmelodie von Angeklagten wie Hermann Göring oder Albert Speer komponiert hat. Ich fand es Alles in Allem aber eine gelungene Inszenierung. Es war durchaus sensibel, nicht platt, gemacht. Man war zurecht immer noch betroffen. Vielleicht war es dann gerade gut, dass man nicht von schauspielerischen Leistungen abgelenkt wurde. So kam einfach die Stimmung der Nürnberger Prozesse durch.

Und ich weiß nicht warum: Ich hatte die Überlegung, warum man nicht heute wieder wegen der grauenhaften Gräueltaten gegen Unschuldige (Syrien etc.) einen ähnlichen Prozess anstrengt. Aber Gründe gibt es leider: Alle großen Mächte sind heute in die Kriege involviert, es gibt keinen „besiegten Staat“, es gibt keine „Siegermächte“, die die „Kompetenz“, die (moralische) „Berechtigung“ hätten, die heutigen Gräueltaten anzuklagen usw. Jackson hatte in der Inszenierung in seinen original zu hörenden Worten sinngemäß gesagt: Wenn die Gräueltaten der Nazis nicht bestraft werden, können die Menschen nicht weiter leben. Aber so sehr unterscheiden sich die heutigen Gräuel von den damaligen gar nicht mehr! Wir sind vielleicht abgestumpft. Vielleicht aber gibt es auch einfach niemanden mehr, der nach Strafe rufen dürfte.

Copyright des Beitragsbildes: Milena Wojhan

 

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Gelesen und geblättert Sonstiges

SONSTIGES: Politik – Helmut Kohl

Wenn der Blog von meinem Leben erzählt, gehört er auch dazu: Helmut Kohl. Er ist mir einen Blogbeitrag wert. Am vergangenen Wochenende der europäische Trauerakt in Straßburg, die Trauerfeier in Speyer, die Beerdigung in Speyer. Wir wissen es: Es ist nicht ein bekannter Mensch gestorben, nicht ein Politiker. Es ist nicht ein großer Politiker gestorben, einer von bisher zwei europäischen Ehrenbürgern. Nein, auch das nicht. Hier mein persönlicher kleiner Nachruf:

Ich finde, Walter Steinmeier hatte es gut formuliert und viele spüren es ja: Ein Weg geht zu Ende. Ein Weg. Ein Weg, den er für uns alle gegangen ist, sein Lebensweg. Helmut Kohl war schicksalhaft mehr als eine Person, er war ein Phänomen in seiner Zeit! Er hat die Dinge für uns alle geregelt. Ich glaube nicht, dass er aus Egoismus, aus Machtgier handelte. Dazu opfert man doch wohl nicht sein Leben. Sicher war er schwierig und machtbewusst und unnachgiebig und und und, aber das gehört wohl dazu. Er war schließlich immer auch versöhnlich. Wir leben heute noch in einer Welt, die er für uns geschaffen hat. Ob wir ihn mochten oder nicht. Er hat sein Leben hoffentlich für sich, aber auch: Für uns gelebt. So gut es ging, mit den Themen, die damals eben Thema waren. Ich bin 55 Jahre alt und war etwas über 20, als er Kanzler wurde. Von 1982 (ich war 21) bis 1998 (ich war 37) war er Bundeskanzler! Was für eine Zeitspanne!

Erinnerungen. Helmut Kohl hat auch meine Zeitein entscheidendes Stückchen vorangetragen. Er hat es gerichtet. Mehr als jeder große Politiker heute (es ist ja alles viel unüberschaubarer, komplexer und vielfältiger geworden, meint man). Da konnte er vielleicht garnichts dafür, es war einfach so! Erinnerungen? Da wird es natürlich sehr persönlich. Ich sehe meine Kindheit, das Briefmarkensammeln (spanisch Briefmarken), der Fußball (der TSV 1860 München natürlich), die Schule (humanistisch), Latein, Freunde, Familie, München, Cassius Clay, die erste Mondlandung, RAF, die Urlaube an der Nordsee: Das war die Zeit VOR Helmut Kohl. Okay, aber dann, die Zeit des Studiums (erst Altphilologie; oder doch lieber Architektur? Dann Jura!) auch in München, dann Lausanne, Freunde, die Freundin, mein ganz eigenes Leben, alles spitzte sich zu, die Heirat, die schöne Zeit, die Gründung der Familie, Köln, drei Kinder, der Berufsbeginn, mich selbst suchen und finden, mit allem zurecht kommen, die Eltern bei alledem, all das hängt eher mit Helmut Kohl zusammen in dieser Zeit, 1982 bis 1998.

Vielleicht hatte Helmut Kohl etwas, was heute verpönter ist: Eine Art Unnahbarkeit – die damals noch anders hingenommen wurde. Eine Generationenfrage? Unnahbar, aber nicht falsch, das war er irgendwie. Wie meine Eltern, würde ich sagen. Auch das ist natürlich sehr persönlich, aber es ist eben eine Parallele. Auch sie waren letztlich unnahbar, aber nicht falsch! Die Parteispendenaffaire verzeihe ich Helmut Kohl. Ich finde, irdische Kräfte haben an ihm gezerrt, Finanzgünstlinge, sie wollten ihn damit unbewusst aus seiner historischen Stellung herausreißen, zurückholen in den irdischen Strudel, abhängig machen.

Es war kein Gezeter, kein Kampf, keine Rechthaberei, er hat uns einfach durchgeführt durch diese Epoche, scheint mir rückblickend. Obwohl ich mich nicht gerade intensiv darum gekümmert hatte, was er wie machte. Plötzlich war ich dann in Berlin bei der Treuhandanstalt, Abteilung für die Privatisierung alter Stahlbetriebe nach der Wiedervereinigung. Noch ein Zeichen der Zeit: Damals schien vielleicht die Person ansich, die Persönlichkeit noch weit wichtiger als all die abstrakten unbestimmten globalen Phänomene, die sich heute so unlösbar in den Vordergrund drängen – der Terror, die Umwelt, die Flüchtlingskrise, die Globalisierung insgesamt. Helmut Kohl, am vergangenen Wochenende ist somit auch bei mir eine Epoche aus dem Leben geschieden. Abgeschlossen war sie ja schon. Vielleicht kommt ja irgendwann einmal ein Mensch daher, der uns – oder eher unsere Kinder – in gewisser Weise wieder ähnlich ein Stückchen lang durch einige der globalen Misslagen führen wird. Ganz schicksalhaft … Aber heute muss man vielleicht auch viel mehr selber in die Hand nehmen.

 

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Allgemein Gesehen und gehört

THEATER: Theatertreffen Berlin 2017 – Peter Richter, 89/90

  1. Wer es sehen will, kann es sich am: Schauspielhaus Leipzig anschauen. Oder noch ein paar Taghe lang HIER in der 3Sat-Mediathek. Ausgehend vom Roman 89/90 von Peter Richter. Regie Claudia Bauer. Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2017. Sehr begehrt. Die Wendejahre 1989/1990 aus Sicht einer Gruppe jugendlicher DDR – Bürger:
  2. Tenor: „Wir haben durch die Wende komplett den Boden unter den Füßen verloren. Nicht Ost, nicht West.“ Und vieles kam hoch, was in der DDR nie aufgearbeitet worden ist.
  3. Im Programmheft heißt es: „Bereits 1945 war es schon einmal so abgelaufen: Einige Nazis und Kriegsverbrecher wurden benannt, verurteilt oder vertrieben – das Böse schien damit verbannt, und nun sollte Mit der „Stunde Null“ alles Gute bei uns blühen und gedeihen. Die DDR hatte diese absurde Idee tatsächlich zur Grundlage ihrer „antifaschistischen“ Gesinnung und Moral gemacht. Unter völliger Verkennung der sozialpsychologischen und charakterlichen Zusammenhänge wurde stets gelehrt, daß in Ostdeutschland der Nationalsozialismus per Gesetz auf Stumpf und Stiel vernichtet sei. Die sogenannte „Entnazifizierung“ wie auch die Proklamation des Endes der Stalinismusära sollten vor allem vertuschen, daß die große Mehrzahl der Deutschen damals und heute begeisterte Täter oder wenigstens bereitwillige Mitläufer waren. Der einzelne wollte unbedingt geschont bleiben – und in der Tat, wie schon gehabt: wieder wollte kaum jemand wirklich etwas gewußt haben oder gar verantwortlich und schuldig mitbeteiligt gewesen sein.
  4. In anschließenden Gesprächen mit Zuschauern, die selbst oder deren Familie in der DDR gelebt haben, heißt es einheitlich: „Genau so war es! So ist es noch heute! Sehr gut, so etwas einmal zu zeigen!“
  5. Mein Eindruck: Inhaltlich wertvoll, aber in der Umsetzung zu bieder, fast historisch, dokumentarisch, bedrängend, ohne zweite Ebenen, platt und direkt. Manche Idee aber gut! Helmut Kohl als Birne darzustellen ist aber nicht sehr originell.

 

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MUSIK: Marlene Dietrich – Sag mir, wo die Blumen sind

FACEBOOK war schon wieder aus! DAHER HIER NOCHMAL: Der Blog verträgt mal wieder etwas Musik. Die bisher hier gebrachten Titel – doch schon eine schöne Playlist – werde ich in Kürze zusammenstellen und hier einstellen. Heute – ich weiß gar nicht, wie ich drauf gekommen bin – etwas Altes. Es hat geschichtlichen Charakter, passte durchaus einmal in die politische und gesellschaftliche Landschaft, heute aber nicht mehr. Aber schön ist es, wurde auch weltweit gesungen. Es fühlt sich eigentlich an wie im kürzlich in den Kammerspielen gesehenen Kirschgarten von Anton Tschechow (siehe voriger Blogbeitrag). Denn wenn man es heute ansieht, merkt man vielleicht: Mit manchen Dingen kann man in der Gegenwart rein garnichts mehr anfangen. Vorbei. Aber – und das ist das Erstaunliche – es ist Geschichte und als solche schätzt man es. Man betrachtet es irgendwie anders, mit einem Abstand, der alles Schöne daran fast besonders zutage hebt. Gedankenfrei, vorurteilsfrei. Und danach: Schwupp ist man wieder in der Gegenwart! Wie die alte Ranewskaja, als sie im Kirschgarten ihr Schloss am Ende, vor der Abreise, noch einmal quasi nüchtern, mit kahlen Wänden, kahlen Räumen, entkernt, sieht. Als ihre Geschichte! Da sieht sie all das Schöne des Kirschgartens und des Schlosses noch einmal. Sie sieht es nicht mehr als Gegenwart. Es geht hier um MARLENE DIETRICH und das Lied SAG MIR WO DIE BLUMEN SIND.

Musiktipp der Woche

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Gelesen und geblättert Sonstiges

SONSTIGES: Das Berliner Stadtschloss

Man kann ab und an über den Baufortschritt des Berliner Stadtschlosses lesen. Es soll voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 eröffnet werden. Frage: Was war es ehemals für ein Bau? Viel Geschichte! Eine Zusammenfassung:

Beginn 1442: Es wurde 1442 im Auftrag der Markgrafen und Kurfürsten von Brandenburg auf der Spreeinsel in Alt-Cölln im heutigen Ortsteil Mitte erbaut. Als Residenz der Hohenzollern.  Das Schloss bzw. sein ältester Flügel war schon da, als Brandenburg also noch Kurfürstentum (im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation) war. Die Auflösung des Heiligen Römischen Reiches war 1806.

1640-1713: Die Stadterweiterungen der Kurfürsten (der „Große Kurfürst“ Friedrich Wilhelm I., 1640-88, und Friedrich III.) und des Königs (Friedrich I. in Preußen, 1688-1713), machten das Schloss zur Mitte der Stadt und des Landes. „Das Schloss lag nicht in Berlin – Berlin war das Schloss“, sagt Wolf-Jobst Siedler.

1702-1871: Das Schloss wurde 1702 zur königlich-preußischen und ab 1871 zur kaiserlichen Residenz im Deutschen Kaiserreich. Seit der Zeit der Weimarer Republik beherbergte es das Kunstgewerbemuseum Berlin und andere Institutionen, im Schlüterhof fanden Konzerte statt. 1950 beschloss die SED, das zum größten Teil ausgebrannte Gebäude vollständig zu beseitigen und den Marx-Engels-Platz anzulegen. Diese Vernichtung von Kulturgut wurde weltweit öffentlich kritisiert. Ab 1973 entstand auf dem Gelände des Schlosses der modernistische Palast der Republik, der wiederum zwischen 2006 und 2009 abgerissen wurde. Jetzt wird das Stadtschloss wieder aufgebaut.

Man kann sich dazu „rückwärts“ die Deutsche Geschichte vergegenwärtigen, als kleine Erinnerungshilfe:

1989: Fall der Mauer, Wiedervereinigung, 1950 – 1960: Nachkriegszeit, 1938 – 1942: II. Weltkrieg, 1918 – 1938: Weimarer Republik, 1914 – 1918: I. Weltkrieg

1871 – 1918: Deutsches Kaiserreich

Die Kaiser waren:
1871 – 1888 Kaiser Wilhelm I., Krönung zum Kaiser im Spiegelsaal von Versailles
1888 Kaiser Friedrich III.
1888 – 1918 Kaiser Wilhelm II.
Das ist nicht lange her! Mein Großvater war 1899 geboren.
1871 – 1890 war Otto von Bismarck der Reichskanzler

1870/1871: Deutsch-Französischer Krieg

1867 – 1871: Norddeutscher Bund. Die zunehmenden Spannungen zwischen den deutschen Führungsmächten Österreich und Preußen hatten sich im offenen Machtkampf entladen. Preußen siegte, so dass der Norddeutsche Bund unter preußischer Vorherrschaft gebildet wurde.

1815 – 1866: Deutscher Bund. Ein vom Kaisertum Österreich und dem Königreich Preußen dominierter Staatenbund mit 38 Staaten. Während der Revolution 1848–1849 bildete sich mit der Frankfurter Nationalversammlung das erste deutsche Parlament, das jedoch nur ein Jahr überdauerte. Der Deutsche Bund bestand bis 1866.

1814–1815: Der Wiener Kongress restaurierte weitgehend die alten monarchischen Herrschaftsverhältnisse zum Deutschen Bund, nach der Niederlage Napoleons 1815

Zeit vor Napoleon: Man liest in Wikipedia: Nach dem mit hohen Todesopfern und verbundenen Dreißigjährigen Krieg (1618–1648), der sowohl durch konfessionelle als auch durch habsburgisch-französische Gegensätze ausgelöst worden war, hatte der römisch-deutsche Kaiser infolge der Regelungen des Westfälischen Friedens und des ihm folgenden Jüngsten Reichsabschieds eine geschwächte, eher auf die Repräsentation des Reichs beschränkte Machtstellung. Die Reichsfürsten gingen dagegen gestärkt aus diesem Konflikt hervor, hatten sie mit dem Frieden sogar das Recht erhalten, mit auswärtigen Mächten Verträge abzuschließen. Das Reich wurde dadurch de facto zu einem Staatenbund, de jure blieb es bis zum Ende 1806 ein monarchisch geführtes und ständisch geprägtes Herrschaftsgebilde, in denen die einzelnen Reichsglieder jedoch weitgehend unabhängig agierten. Ab 1663 erörterten Kaiser und Reichsfürsten ihre politischen Angelegenheiten im Reichstag durch ihre Gesandten permanent.

Der politische Aufstieg Preußens im 18. Jahrhundert führte zum Konflikt mit dem Hause Habsburg. Im 17./18. Jahrhundert entwickelte sich nach französischem Vorbild der Absolutismus, der jedoch anders als dort nicht die königliche Zentralgewalt, sondern einzelne Fürstentümer zu bürokratisch organisierten, frühmodernen Staaten werden ließ. Manche Herrscher, insbesondere König Friedrich II. von Preußen, aber partiell auch seine kaiserlichen Rivalen Maria Theresia, Franz I. und Joseph II., öffneten sich dem philosophischen Zeitgeist. Dieser Zustand währte bis 1806, als Napoleon Mitteleuropa eroberte und das schwache Reichsgebilde zum Einsturz brachte. Der letzte Kaiser des nur noch formell bestehenden Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, Franz II., der erst 1804 auch Kaiser des durch ihn gegründeten österreichischen Vielvölkerstaates geworden war, legte die Reichskrone nieder. Damit erlosch das Reich.

Das Foto zeigt den aktuellen Bauzustand. Die Fassade steht fast.

Linden-2