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THEATER: Premieren 2025/2026

Achtung, die Premierentermine sind in der Übersicht kaum erkennbar genannt, aber sie sind drin! Etwas schade etwa für München: Es sind nur öffentliche Häuser genannt, auch die nicht vollständig (Volkstheater etwa nicht), und es sind die Bühnen des freien Theaters (HochX, Zentraltheater, PATHOS Theater u.v.m.) nicht genannt.

HIER der Link zum pdf.

Das Heft kann auch als Print Version erworben werden! HIER der Link zur Bestellmöglichkeit (auch der anderen Ausgaben von DIE DEUTSCHE BÜHNE).

Auf dem Cover des SONDERHEFTES (siehe das Beitragsbild oben): „Der zerbrochne Krug“, das in der vergangenen Spielzeit 2025/26 die meisten Premieren verzeichnet. Gezeigt ist die Inszenierung von Elsa-Sophie Jach am Schauspiel Leipzig mit Teresa Schergaut und Sonja Isemer. Foto: Rolf Arnold

THEATER: Die Deutsche Bühne – Falk Richter

Die Ausgabe 09/20 des Theatermagazins „Die Deutsche Bühne“ wird die Freunde der Münchner Kammerspiele interessieren. Aufmacher des Heftes ist Falk Richter, der ab dieser Saison künstlerischer Leiter bzw. Hausregisseur der Münchner Kammerspiele ist.

HIER die Bestellseite des Verlags.

Das Portrait von Falk Richter geht jetzt nicht besonders in die Tiefe, aber es vermittelt noch einmal ein Bild. Falk Richter verfolgt ja – bisher jedenfalls – die großen Themen, beleuchtet eher unsere Gesellschaft und unser Leben insgesamt, anstatt umgrenzte Einzelthemen anzugehen. Das kann meines Erachtens schnell zu pauschal, zu jugendlich-rebellisch werden (er ist ja auch schon knapp über 50 Jahre alt), aber wir werden es sehen. Auch die Frage, ob und wie er das Thema Corona in seinen Inszenierungen aufgreifen wird, ist interessant.

Das Heft 09/20 von DIE DEUTSCHE BÜHNE beschäftigt sich ansonsten fast durchgehend mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Theaterbetrieb. Wie bereiten sich die Theater vor? Was ändern sie für die Zuschauer? Wie könnten sich die Inszenierungen ändern? Welche Onlineformate könnten weiterhin Erfolg haben? Wie haben SchauspielerInnen die vergangenen Monate erlebt? Wie ändern sich die ZuschauerInnenerlebnisse? Und so weiter. Es gibt interessante Ansätze, wir kommen den Fragen ja nicht aus.

Und zusätzlich liest man News der deutschen Theaterwelt (Personalien, Preise etc.)

Hier das Inhaltsverzeichnis, zwei Seiten: