MUSIK: Andreas Spechtl

Ästhetik und Rausch- Der Mensch will Beides, er will immer die Ästhetik und er will den Rausch. In allem will er es, wenn man ehrlich ist. Die private Ästhetik ist schon das, was ihm so im großen und im kleinen gelingt. Der private Rausch ist schon die Erkenntnis, dass es nicht nur auf Ästhetik ankommt. Der Abstand von Ästhetik und die Begeisterung, das Rauschhafte, Ungeordnete. Die äußere Form und das Innere. Das Appollonische (Form) und das Dionysische (Rausch).  Wir leben gerne in Ästhetik, suchen aber eigentlich ständig den Rausch, den kleinen oder den großen Rausch. Allein Ästhetik ist unmöglich, allein Rausch ist auch unmöglich. Auch Musik ist Rausch. Andreas Spechtl kombiniert beides in beeindruckender Form. Er war mit seiner ersten „Soloplatte“ Sleep in den Kammerspielen. Die Videos auf der großen Leinwand im Hintergrund waren durchgehend hochästhetisch, die Musik war konträr dazu, war brutal, bizarr, laut, aber harmonisch, ein Rausch! Das Projekt SpechtlPlaysSleep in den Kammerspielen traf insoweit ins Schwarze.

Das Beitragsbild ist aus einem anderen Video von Andreas Spechtl. Aus „The Age of Ghost“. Ich gehe davon aus, dass das Profilbild das Profil von Andreas Spechtl ist.

MUSIK: Amy McDonald

Hier der Song Dancing In The Dark von Amy MacDonald, ursprünglich von Bruce Springsteen. Siehe auch den Titel Stay In The Dark von Lambert. „Dark“ klingt düster, aber es geht um den Funken, der – egal bei was – Licht bringt. You can’t light a fire without a spark heißt es! Es geht in dem Song wohl um eine schreibende Person, die den Blick einer geliebten anderen Person als Funken wünscht, oder so.

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Kategorien
Gesellschaft

MUSIK: Lambert

Heute gleich noch ein Stück Musik. Stay In The Dark von Lambert. Der Titel und das schöne Stück klingen traurig, aber ich finde, man kann es auch verdammt positiv hören. Lambert tritt leider immer mit Gesichtsmaske auf, das finde ich sehr unangenehm. Unabhängig davon bleibt dieses kurze Stück schön.

In Kürze werde ich noch das Lied Dancing in the Dark von Bruce Springsteen, interpretiert von Amy MacDonald, bringen. Passt zum Thema, hat auch etwas Positives. Man muss sich sicher auch vielem Negativen stellen, immer wieder, das kann ja auch lehrreich sein, ist es meistens sogar, aber dann gerne wieder hin zum Positiven, wenns geht.

Das ist ein großes Thema. Überall. Zum Aktuellen: Man kann auch Flüchtlingen erst einmal positiv gegenüber auftreten, nicht mit einem schnellen: Halt, hier ist kein Platz, wir machen dicht!

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MUSIK: Lou Doillon

Anklicken und anhören. „Lay low – live at Kerwax Studio“. Wem es gefällt: Bitte im Kommentarfeld gerne Infos zu weiterer Musik hinterlassen.

Diesen link anklicken, dann am Vimeo – Video auf Play klicken und zack, schon gehts los:

https://vimeo.com/147320682

Und hier noch zwei Fotos meiner Lieblingssängerin: