Von Moby hatte ich schon etwas gebracht. HIER und HIER. Alles vom gleichen Konzert, in LA im La Fonda Theatre, es sind musikalisch sicherlich eher einfache Songs, aber schön!
Über Moby hatte ich schon einmal Folgendes geschrieben:
Neben seiner Karriere als Musiker betrieb Moby (sein Ur-Ur-Großonkel hat die Erzählung „Moby Dick“ geschrieben, daher sein Spitzname Moby!) von 2002 bis 2015 das vegetarische Restaurant TeaNY in New York und in Los Angeles das vegane Restaurant Little Pine, das im Juli 2020 von Investoren übernommen wurde (laut Wikipedia). HIER der Link zur Website des Restaurants. Moby lebt seit seinem 22. Lebensjahr vegan, um Tieren kein Leid zuzufügen. Nicht schlecht! Respekt! Tierrechtsaktivismus nennt er den Sinn seines Lebens und das, was ihn am Morgen aus dem Bett bringt. Weiter sagte Moby, er würde – vor die Wahl gestellt – lieber ein Tierrechtsaktivist, als ein erfolgreicher Musiker sein!
Moby bietet auf einer Internetseite über 200 Titel seiner Musik kostenlos an. HIER.
Und Damien Jurado ist ein US-amerikanischer Musiker, da kann ich nur auf Wikipedia verweisen, HIER.
Der Song: